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Das IRT verfügt über tiefgehende technische und wissenschaftliche Erfahrung sowie die notwendige Einbindung in nationale und internationale Regulierungs- und Standardisierungsgremien, die es erlauben, von einer erfolgreichen Teilnahme des IRT im Projekt EUradio auszugehen. Das IRT arbeitet sehr eng mit seinen Gesellschaftern, den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten in Deutschland, Österreich und der Schweiz zusammen. Diese enge Kooperation verhilft dem IRT zu sehr genauen Kenntnissen der Rundfunktechnik und ihrer realen Umsetzung.

Aus Sicht des IRT ist es für den Erfolg von EUradio wichtig, existierende Rundfunk-Radiodienste (über UKW, DAB und DAB+) nahtlos mit multimedialen Zusatzangeboten sowie Streaming- und nichtlinearem OnDemand-Radio zu verknüpfen. Ziel des Projektes ist es ein solches personalisierbares Hybrid-Radio-System, aufbauend auf etablierten Standards, zu definieren (HTML5, RadioDNS, IMDA…).

Langjährigen Arbeiten des IRT im Bereich des digitalen Rundfunks im Allgemeinen und bei der Entwicklung des HbbTV-Standards (Hybrid Broadcast Broadband) im Besonderen, bieten eine ideale Ausgangsbasis für EUradio. Des Weiteren kann das IRT auf verschiedene wissenschaftliche Vorarbeiten zur Personalisierungsthematik zurückgreifen. Erste Dienste wurde bereits in der IRT Radio App für iOS umgesetzt – EUradio würde auch darauf weiter aufbauen.